Simmonds · Lego Principle
A1 · Pronouns · 8 min · 10 Bausteine

Subject Pronouns

I, you, he, she, it, we, they – die komplette Liste. Du, ihr und Sie werden alle zu „you“, und Dinge haben kein Geschlecht.

Der eine Satz, den du dir merken wirst
Our company is thirty years old, and it is still growing.
Firmen und Dinge sind im Englischen immer „it“ – nie „she“ oder „he“.
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Was sind die englischen Subjektpronomen?

Die englischen Subjektpronomen sind I, you, he, she, it, we und they. Sie stehen vor dem Verb und sagen, wer die Handlung ausführt. „You“ steht für du, ihr und Sie zugleich; Dinge und Firmen sind immer „it“.

  • Sieben Formen: I, you, he, she, it, we, they.
  • „You“ deckt du, ihr und Sie ab – Höflichkeit liegt im Ton, nicht im Pronomen.
  • Dinge, Ideen und Firmen sind „it“; „I“ schreibt man immer groß.

Stand: Juli 2026

A1 · Pronomen · 8 Min.

Subjektpronomen – Baustein für Baustein erklärt.

Eine klar aufgebaute Lektion mit zehn Folien für Lernende auf A1-Niveau. Du hörst die Pronomen im Zusammenhang, lernst die sieben Formen mit einem Tutor kennen und übst sie anschließend in sechs interaktiven Aufgaben, bevor ein Abschlusstest mit sechs Fragen folgt. Der gesamte Lernweg dauert etwa acht Minuten und funktioniert ohne Anmeldung.

  • GER-NiveauA1 · Anfänger
  • BearbeitungszeitEtwa 8 Minuten
  • KompetenzenGrammatik, Hören, Schreiben, Sprechen
  • Bausteine10 Bausteine

Was Subjektpronomen tatsächlich leisten

Subjektpronomen sind die kleinen Wörter, die im Satz die Rolle des Handelnden übernehmen: I, you, he, she, it, we, they. Sie stehen im Englischen fast immer direkt vor dem Verb, denn die englische Wortstellung ist deutlich starrer als die deutsche. Ein deutscher Satz kann bequem mit dem Objekt oder einer Zeitangabe beginnen („Morgen rufe ich an“); der englische Satz hält am Muster Subjekt–Verb–Objekt fest: I will call tomorrow. Genauso wichtig: Englisch lässt das Subjekt praktisch nie weg. Während du im Deutschen umgangssprachlich „Komme gleich“ sagen kannst, verlangt der englische Satz sein Pronomen: I'm coming. Wer die sieben Subjektpronomen sicher beherrscht, kann sofort vollständige englische Sätze bilden – deshalb stehen sie ganz am Anfang jedes Lernwegs. Diese Lektion zeigt dir die Formen, ihre deutschen Entsprechungen und die zwei Stellen, an denen dein Deutsch dich systematisch in die Irre führt: das grammatische Geschlecht und die förmliche Anrede.

Die sieben Formen – und das eine Wort für du, ihr und Sie

Die Liste ist kurz: I (ich), you (du, ihr, Sie), he (er), she (sie, Einzahl), it (es), we (wir), they (sie, Mehrzahl). Zwei Besonderheiten solltest du dir sofort einprägen. Erstens: I schreibt man immer groß, auch mitten im Satz – my boss and I. Das ist keine Höflichkeitsform, sondern eine feste Rechtschreibregel des Englischen. Zweitens: Das Englische hat nur ein einziges Wort für die Anrede. Du, ihr und Sie verschmelzen alle zu you. Es gibt kein förmliches Pronomen, das du falsch wählen könntest – die Höflichkeit liegt stattdessen im Ton, in der Wortwahl und in Formen wie could you oder would you mind. Für viele Deutschsprachige ist das eine echte Erleichterung: Die Frage „Duzen oder Siezen?“ stellt sich im Englischen gar nicht. Achte nur darauf, dass das großgeschriebene deutsche „Sie“ dich beim Übersetzen nicht zu they oder she verführt – sobald du jemanden direkt ansprichst, heißt es you.

„It“ – Dinge, Ideen und Firmen haben kein Geschlecht

Der größte Unterschied zum Deutschen: Englische Nomen haben kein grammatisches Geschlecht. Der Tisch, die Lampe, das Auto – im Englischen sind sie alle einfach it. Dasselbe gilt für abstrakte Dinge wie Ideen, Projekte und Verträge und, besonders wichtig im Berufsalltag, für Firmen: The company is growing. It has a new office. Weil „die Firma“ im Deutschen weiblich ist, rutscht vielen Lernenden hier ein she heraus – für englische Ohren klingt das, als wäre die Firma eine Person. Auch als „leeres“ Subjekt ist it unverzichtbar: It's raining, It's five o'clock, It's important. Da das Englische das Subjekt nicht weglassen kann, springt it überall dort ein, wo das Deutsche „es“ sagt oder den Satz umbaut. Als Faustregel: Sobald kein Mensch gemeint ist – und auch kein geliebtes Haustier, dem man einen Namen und ein he oder she gönnt –, greifst du zu it.

„They“ – Teams, Firmen und die unbekannte Person

They ist zunächst die einfache Mehrzahl – für Menschen und für Dinge gleichermaßen: My colleagues are here. They start at nine. The reports are ready. They are on your desk. Im Berufskontext taucht they an zwei weiteren Stellen auf. Erstens bei Gruppen: Wenn du über dein Team oder deine Kundschaft als Menschen sprichst, ist they die natürliche Wahl – Our clients are happy. They renewed the contract. Im britischen Englisch hörst du sogar Sätze wie The company say they will deliver on Friday, wenn die Firma als Gruppe von Menschen gedacht wird. Zweitens das sogenannte singular they: Wenn du nicht weißt, wer jemand ist – oder das Geschlecht schlicht keine Rolle spielt –, ist they heute die übliche neutrale Form: Someone called. They left a message. Das ist modernes Standardenglisch, in geschäftlichen E-Mails völlig normal und deutlich natürlicher als das altmodische he or she.

Typische Fehler deutschsprachiger Lernender

Die typischen Fehler deutschsprachiger Lernender folgen fast alle demselben Muster: Das grammatische Geschlecht des deutschen Wortes wird ins Englische mitgenommen. Aus „die Firma“ wird fälschlich she („The company… she is very successful“), aus „der Vertrag“ ein he. Die Korrektur ist immer dieselbe: it. Der zweite Klassiker ist das kleine i: Weil „ich“ im Deutschen kleingeschrieben wird, taucht in E-Mails immer wieder „i will send it“ auf – ein kleiner Ausrutscher, der auf englische Leser aber schnell unprofessionell wirkt. Drittens verführt das förmliche „Sie“ beim Übersetzen zu they oder she: „Können Sie mir helfen?“ heißt Can you help me?, nicht Can they help me? Und schließlich die Wortstellung: Nach einer Zeitangabe am Satzanfang bleibt das Pronomen vor dem Verb – Tomorrow I will call you, nicht „Tomorrow will I call you“. Vier Muster, ein Gegenmittel: Prüfe bei jedem Satz kurz, wer oder was das Subjekt wirklich ist.

Subjektpronomen im Beruf – we, it und they im Wechsel

Im Berufsalltag arbeiten die Subjektpronomen härter, als man denkt. Wenn du dein Unternehmen vorstellst, wechselst du ständig zwischen we (das Team, zu dem du gehörst), it (die Firma als Organisation) und they (Kundschaft, Partner, andere Abteilungen): We build software. The company was founded years ago, and it now has forty employees. Our clients love the product — they renew every year. Auch die Anrede verdient einen Moment Aufmerksamkeit: Da you für du und Sie zugleich steht, entsteht Höflichkeit im Englischen über andere Kanäle. Vornamen sind in internationalen Teams üblich und keineswegs unhöflich, während Respekt über Formulierungen wie Could you… oder Would you mind… und einen freundlichen Ton transportiert wird. Wer aus dem Deutschen kommt, darf sich also entspannen: Mit dem falschen Pronomen kannst du niemanden versehentlich duzen. Konzentriere dich stattdessen auf ein sauberes it für Firmen und Projekte – das ist das Detail, das Muttersprachlern sofort auffällt.

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