Simmonds · Lego Principle
A1 · Determiners · 9 min · 10 Bausteine

This, That, These, Those

Vier kleine Wörter, mit denen du Personen, Dinge und Ideen im Raum eindeutig zeigst.

Der eine Satz, den du dir merken wirst
This is the plan, and those are the numbers.
Der Plan ist nah und einzeln; die Zahlen sind weiter weg und im Plural.
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Wann verwende ich this, that, these und those?

Verwende this für eine nahe Sache und these für mehrere nahe Dinge. That bezeichnet eine weiter entfernte Sache; those bezeichnet mehrere weiter entfernte Dinge.

  • Nah: this im Singular, these im Plural.
  • Fern: that im Singular, those im Plural.
  • Alle vier Wörter können vor einem Nomen oder allein stehen.

Stand: Juli 2026

A1 · Begleiter · 9 Min.

This, that, these und those – Baustein für Baustein erklärt.

Eine klar aufgebaute Lektion mit zehn Folien für Lernende auf A1-Niveau. Du hörst die vier Demonstrativwörter im Zusammenhang, ordnest sie nach Entfernung und Anzahl und übst sie in einem Besprechungsraum. Der Lernweg dauert etwa neun Minuten und funktioniert ohne Anmeldung.

  • GER-NiveauA1 · Anfänger
  • BearbeitungszeitEtwa 9 Minuten
  • KernentscheidungEntfernung und Anzahl
  • Bausteine10 Bausteine

Was Demonstrativwörter tatsächlich leisten

Mit *this*, *that*, *these* und *those* zeigst du sprachlich auf Personen, Dinge oder Ideen. Dabei gibst du deinem Gegenüber zwei Informationen zugleich: Wie nah ist das Gemeinte aus deiner Perspektive, und sprichst du über eine einzelne Einheit oder über mehrere? In einem Besprechungsraum kannst du einen Ordner in deiner Hand mit *„this folder“* bezeichnen. Für zwei Muster neben dir verwendest du *„these samples“*. Ein Bildschirm auf der anderen Seite des Raums kann *„that screen“* sein, und mehrere Zahlen darauf sind *„those figures“*. Die Wörter ersetzen also keine genaue Ortsangabe, aber sie helfen beiden Gesprächspartnern, denselben Bezug zu finden. Nähe und Entfernung hängen von der Situation und vom Blickpunkt des Sprechers ab. Entscheidend ist nicht eine gemessene Anzahl von Metern, sondern ob du etwas als nah oder weiter entfernt präsentierst. Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Gedanken und Gesprächsinhalten: Ein Punkt, den du gerade erklärst, kann sich sprachlich nah anfühlen. Für A1 ist jedoch die sichtbare Situation der beste Start. Wenn du wirklich oder gedanklich zeigen kannst, beantworten die vier Wörter die Frage: Welches Ding oder welche Dinge meinst du?

Die Grundmechanik: Entfernung und Anzahl

Die Auswahl wird leicht, wenn du sie in zwei kleine Entscheidungen teilst. Frage zuerst: Ist die Person oder Sache nah bei mir oder weiter weg? Für den Nahbereich gehören *this* und *these* zusammen; für den Fernbereich gehören *that* und *those* zusammen. Frage danach: Ist es eine Einheit oder sind es mehrere? Im Singular wählst du *this* für nah und *that* für fern. Im Plural wählst du *these* für nah und *those* für fern. So entsteht ein einfaches Raster mit vier Feldern. In *„This report is ready“* ist *report* einzeln und nah. In *„Those reports are ready“* sind mehrere Berichte weiter entfernt. Die Anzahl erkennst du oft am Nomen und am Verb: *report is* steht im Singular, *reports are* im Plural. Das Demonstrativwort muss dazu passen. Du kannst deshalb einen Satz von drei Seiten kontrollieren: das gewählte Zeigewort, die Form des Nomens und das Verb. Wenn alle drei dieselbe Anzahl ausdrücken, ist der Satz stabil. Wende die Fragen immer in derselben Reihenfolge an – zuerst Entfernung, dann Anzahl –, bis die vier Kombinationen automatisch werden.

Vor einem Nomen oder selbstständig

Alle vier Demonstrativwörter können direkt vor einem Nomen stehen. Dann bestimmen sie genauer, welche Person oder Sache gemeint ist: *„this plan“*, *„that colleague“*, *„these samples“* oder *„those numbers“*. Zwischen Demonstrativwort und Nomen können auch beschreibende Wörter stehen, etwa in *„these new samples“*. Das Demonstrativwort bleibt am Anfang der Nomengruppe und richtet sich weiterhin nach Entfernung und Anzahl. Die vier Wörter können aber auch ohne ein folgendes Nomen verwendet werden, wenn aus der Situation klar ist, worauf du zeigst. Du hältst einen Bericht hoch und sagst *„This is ready“*. Du zeigst auf zwei Tabellen am Bildschirm und fragst *„Are those correct?“* In diesem Gebrauch übernimmt das Demonstrativwort selbst die Stelle der gemeinten Person oder Sache. Die Grundentscheidung ändert sich dabei nicht. *This* und *that* bleiben Singular; *these* und *those* bleiben Plural. Das hörst du besonders mit *be*: *„This is“* und *„That is“* stehen *„These are“* und *„Those are“* gegenüber. Lerne daher nicht nur die vier Einzelwörter, sondern kurze, häufige Bausteine wie *„This is …“* und *„Those are …“*.

Vorstellungen und Telefongespräche

Bei Vorstellungen hat *this* eine besonders nützliche Funktion. Wenn Ana neben dir steht, kannst du sagen: *„This is my colleague Ana.“* Du stellst damit eine einzelne Person vor, die in deiner unmittelbaren Situation präsent ist. Auch am Telefon verwendest du *this*, um dich selbst zu identifizieren: *„Hello, this is Tom speaking.“* Die Frage nach der anderen Person kann je nach Variante unterschiedlich formuliert werden. Im amerikanischen Englisch ist *„Who is this?“* üblich; im britischen Englisch hörst du häufiger *„Who’s that?“* Beide Fragen werden überall verstanden. Für Lernende ist wichtig, diese Telefonbausteine als feste, praktische Wendungen zu erkennen, ohne die Grundregel zu vergessen: Der Sprecher bezeichnet sich mit *this* und kann die Person am anderen Ende mit *that* ansprechen. In einem realen Besprechungsraum funktioniert die gleiche Perspektive sichtbar. *„This is Ana“* stellt die Kollegin an deiner Seite vor; *„That is Leo by the screen“* bezeichnet eine einzelne Person weiter weg. Bei mehreren Personen passt die Anzahl wieder dazu: *„These are my colleagues“* für die Gruppe bei dir und *„Those are our clients“* für eine weiter entfernte Gruppe.

Typische Fehler für deutschsprachige Lernende

Der häufigste Fehler entsteht, wenn Entfernung richtig erkannt wird, die Anzahl aber nicht. Im Deutschen können Formen wie *das* oder *dies-* die englische Vierergruppe nicht Wort für Wort abbilden. Dadurch rutscht leicht *„this books“* in einen Satz. Im Englischen ist diese Kombination nicht möglich, weil *this* Singular und *books* Plural ist. Für mehrere nahe Bücher brauchst du *„these books“*. Ein ähnlicher Konflikt entsteht bei *„those book“*: Für ein einzelnes entferntes Buch heißt es *„that book“*, für mehrere *„those books“*. Kontrolliere nach dem Demonstrativwort deshalb sofort die Nomenform und danach das Verb. Ein zweiter Stolperstein liegt im Klang. *These* wird /ðiːz/ gesprochen, *those* /ðəʊz/. Der lange Vokal in *these* und der gleitende Vokal in *those* müssen deutlich verschieden bleiben. Wenn du beide Wörter nur nach ihrer Schreibweise lernst, kann der Unterschied beim Hören verschwimmen. Sprich sie als Gegensatz: *„these and those“*. Verbinde dann jedes Wort mit einem Bild – mehrere Dinge hier, mehrere Dinge dort. So trainierst du Aussprache und Bedeutung gemeinsam, statt zwei ähnliche Formen isoliert auswendig zu lernen.

Demonstrativwörter in vollständigen Nomengruppen

Demonstrativwörter teilen sich mit Artikeln und Possessivwörtern die Aufgabe, ein Nomen einzugrenzen. Deshalb sagst du *„this report“* oder *„a report“*, aber nicht eine gestapelte Form mit beiden Wörtern vor demselben Nomen. Ebenso sind *„my report“* und *„this report“* zwei verschiedene Arten, denselben Gegenstand einzuordnen: Das Possessivwort nennt eine Zugehörigkeit, das Demonstrativwort zeigt auf einen Bezug in der Situation. Für eine klare A1-Nomengruppe genügt normalerweise ein solches bestimmendes Element. Danach können Adjektive und das Nomen folgen, zum Beispiel *„these new samples“* oder *„that important figure“*. Diese Struktur ist im Berufsalltag praktisch, weil du schnell zwischen Unterlagen, Personen und Ergebnissen unterscheiden kannst. Lege einen Bericht vor dich und sage *„This report is final“*. Zeige auf mehrere Werte am Bildschirm und sage *„Those figures need checking“*. Entscheide erst, worauf du zeigen möchtest; prüfe dann Entfernung und Anzahl; baue schließlich die vollständige Nomengruppe. Die verwandten Lektionen *a-an-basics* (A1) und *possessive-adjectives-pronouns* (A1) zeigen dir die beiden benachbarten Möglichkeiten, ein Nomen mit einem Artikel oder einem Possessivwort einzuleiten.

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