Simmonds · Lego Principle
A1 · Prepositions · 9 min · 10 Bausteine

Prepositions of Place

Vom Raum zur Oberfläche zum Punkt – und weiter durch das ganze Büro.

Der eine Satz, den du dir merken wirst
The printer is next to the door, and your desk is at the window.
Zwei genaue Ortsangaben machen aus einem Büroplan eine klare Wegbeschreibung.
Live-Unterricht buchen
Von Simmonds·Ohne Anmeldung·Kostenlos testen·Ca. 9 Minuten
James · Dein TutorHallo — ich begleite dich in weniger als zehn Minuten durch diese Lektion. Bereit?
Dein Aufbau10 BausteineBereit
HörenHook
Die Regel kennenlernenHook
Die RegelRule
Den Büroplan sehenRule
Lücke füllenRecognise
Paare zuordnenRecognise
WortstellungProduce
Sprich es ausProduce
Beschreibe einen ArbeitsplatzConsolidate
AbschlusstestConsolidate
Ein Baustein pro Folie. Jeder rastet ein, sobald du ihn abgeschlossen hast.
Baustein für Baustein lernen. In jeder Lektion.Simmonds · Lego Principle · Lektion 01 · Prepositions of Place

Wann verwende ich in, on und at für Orte?

Verwende in als Grundidee für umschlossene Räume, on für Oberflächen und at für Punkte. Ergänze diese Karte mit Positionswörtern wie next to, under und between sowie festen Wendungen.

  • In: in the office, in Room 4.
  • On: on the desk, on the left. At: at home, at work.
  • Wichtige Positionswörter: under, next to, between, behind, in front of und near.

Stand: Juli 2026

A1 · Präpositionen · 9 Min.

Präpositionen des Ortes – Baustein für Baustein erklärt.

Eine klar aufgebaute Lektion mit zehn Folien für Lernende auf A1-Niveau. Du hörst Ortsangaben bei einer Bürotour, lernst die Grundkarte von in, on und at sowie wichtige Positionswörter und feste Wendungen. Danach beschreibst du selbst einen Raum und löst fünf Testaufgaben – ohne Anmeldung.

  • GER-NiveauA1 · Anfänger
  • BearbeitungszeitEtwa 9 Minuten
  • Grundkartein = Raum · on = Oberfläche · at = Punkt
  • Bausteine10 Bausteine

Wie die Grundkarte von in, on und at funktioniert

Präpositionen des Ortes verbinden eine Person oder Sache mit einem räumlichen Bezugspunkt. Für *in*, *on* und *at* hilft eine einfache Grundkarte: *in* denkt an einen umschlossenen Raum, *on* an eine Oberfläche und *at* an einen Punkt. Deshalb sagst du *„in the office“*, *„on the desk“* und *„at the window.“* Diese Bilder sind ein guter Ausgangspunkt, aber keine mathematische Formel. Sprache teilt Räume durch Konvention ein, und feste Wendungen müssen als ganze Einheiten gelernt werden. So steht *„at home“*, obwohl ein Zuhause wie ein Raum wirken kann, und *„on the left“*, obwohl die linke Seite nicht immer eine sichtbare Oberfläche ist. Nutze die drei Bilder daher als erste Entscheidungshilfe und prüfe anschließend, ob du eine feste Wendung kennst. Bei einer Bürotour kannst du mit dieser Kombination fast alle Grundangaben bauen: Ein Termin findet *in Room 4* statt, ein Plan liegt *on the desk*, und eine Kollegin sitzt *at her desk*. Die Präposition zeigt jedes Mal, wie der Sprecher den Ort gerade betrachtet.

In: innerhalb eines Raums oder Bereichs

Mit *in* stellst du etwas innerhalb eines umschlossenen Raums oder abgegrenzten Bereichs dar. *„The meeting is in Room 4“* setzt den Termin in die Grenzen dieses Raums. *„She is in the office“* beschreibt die Person als innerhalb des Büros. Dasselbe Bild funktioniert bei Behältern: *„The keys are in the drawer“* bedeutet, dass die Schlüssel innerhalb der Schublade liegen und nicht auf ihrer Oberfläche. Die Größe des Bereichs ist dabei nicht entscheidend; wichtig ist die Vorstellung von innen und außen. In einer Bürobeschreibung kannst du sagen *„There is coffee in the kitchen“* oder *„The files are in the cabinet.“* Ortsangaben mit *in* folgen häufig nach *be* oder nach einem Verb, das eine Position beschreibt. Für die Wahl hilft ein kurzer Test: Kannst du dir eine Grenze um den Ort vorstellen, innerhalb derer sich die Person oder Sache befindet? Dann ist *in* oft ein guter Ausgangspunkt. Prüfe trotzdem feste Wendungen, denn nicht jeder Ort wird im Englischen nach derselben räumlichen Logik behandelt wie im Deutschen.

On: Kontakt mit einer Oberfläche oder festen Seite

Mit *on* stellst du meist Kontakt zu einer Oberfläche her. *„The document is on the desk“* bedeutet, dass das Dokument auf der oberen Fläche des Schreibtischs liegt. Ein Plan kann *„on the wall“* hängen, weil die Wand als tragende Oberfläche betrachtet wird. Auch die feste Wendung *„on the left“* verwendet *on*: *„The printer is on the left.“* Hier lernst du die Präposition am besten zusammen mit der ganzen Richtungsangabe. Der Unterschied zu *in* wird bei Behältern deutlich. *„The keys are in the drawer“* setzt die Schlüssel ins Innere; *„The keys are on the drawer“* würde Kontakt mit einer Oberfläche der Schublade beschreiben und ist für die gewöhnliche Innenposition nicht passend. Nutze deshalb nicht nur das Nomen nach der Präposition, sondern stelle dir die genaue Beziehung vor. Liegt, hängt oder befindet sich etwas an einer Fläche, ist *on* häufig die richtige Wahl. Bei festen Wendungen bleibt wiederum die gelernte Einheit entscheidend. *On the left* und ähnliche Gruppen sollten dir als ein zusammengehöriger Baustein begegnen.

At: ein Ort als Punkt oder Treffstelle

Mit *at* behandelst du einen Ort als Punkt auf einer gedanklichen Karte. *„Meet me at reception“* nennt die Rezeption als Treffpunkt, ohne ihre Innenfläche zu beschreiben. *„Your desk is at the window“* verwendet das Fenster als Orientierungspunkt. Im Arbeitsalltag begegnen dir außerdem feste Gruppen wie *„at work“* und *„at her desk.“* Bei einer Firma ist *at* ebenfalls ein wichtiges Muster: *„I work at Siemens.“* Für deutschsprachige Lernende ist das besonders relevant, weil deutsches *bei* leicht zum ähnlich aussehenden englischen *by* führt. *„I work by Siemens“* bedeutet nicht die gewünschte Zugehörigkeit zur Firma. In diesem Arbeitgebermuster brauchst du *at*. Der Punktgedanke hilft auch bei Veranstaltungen oder vereinbarten Stationen, doch feste Wendungen solltest du weiterhin vollständig speichern. Frage dich: Wird der Ort hier vor allem als Station, Treffpunkt oder markierte Position betrachtet? Dann passt *at* häufig. Wird dagegen ausdrücklich das Innere eines Raums beschrieben, ist *in* meist näher an der gemeinten räumlichen Beziehung.

Relative Positionen genau beschreiben

Neben der Grundkarte brauchst du Wörter, die eine Sache relativ zu einer anderen positionieren. *Under* setzt etwas unter einen Bezugspunkt: *„The boxes are under the table.“* *Next to* bedeutet direkt daneben: *„The printer is next to the door.“* *Between* stellt etwas in die Mitte von zwei Bezugspunkten: *„The plant is between the windows.“* Mit *behind* liegt etwas dahinter, mit *in front of* davor, und *near* bezeichnet eine geringe Entfernung, ohne direkten Kontakt zu verlangen. Mehrteilige Präpositionen wie *next to* und *in front of* bleiben als Einheit zusammen. In *„The chair is in front of the desk“* darfst du die Bestandteile nicht trennen. Für eine klare Bürotour hilft eine feste Reihenfolge: Nenne zuerst den Gegenstand, dann eine Form von *be*, danach die Positionsgruppe und schließlich den Bezugspunkt. So entsteht *„The printer is next to the door.“* Das Muster lässt sich mit allen genannten Wörtern wiederverwenden. Achte besonders bei *between* darauf, dass zwei Seiten oder Punkte als Rahmen vorhanden sind.

Feste Wendungen, regionale Varianten und dein Lernweg

Viele Ortsangaben lernst du am sichersten als vollständige Wendungen: *„at home“*, *„at work“*, *„in the office“* und *„on the left.“* Eine Wort-für-Wort-Übersetzung führt besonders bei *„zu Hause“* in die Irre. Englisch sagt *„I’m at home“*, nicht *„I’m to home.“* Auch regionale Varianten gehören zu solchen Einheiten. Britisches Englisch verwendet *„at the weekend“*, amerikanisches Englisch *„on the weekend.“* Beide Formen passen in ihrer jeweiligen Variante; wenn du die Region wechselst, wechselst du auch den gewohnten Baustein. Der Unterschied zeigt erneut, dass die Trennung von *in*, *on* und *at* auf sprachlicher Konvention beruht und nicht auf universeller Logik. Deutsch teilt dieselben Situationen anders ein: *bei der Arbeit*, *im Büro*, *auf dem Bild*. Speichere häufige englische Gruppen deshalb als Chunks. *there-is-are* (A1) hilft dir, Gegenstände in einem Raum einzuführen, und *be-present* (A1) liefert die Verbformen für Ortsbeschreibungen. Danach erweitert *prepositions-movement* (A2) die statische Position um Richtungen und Bewegung.

Häufige Fragen

Weiterlernen

Mehr Lektionen entdecken

Alle Lektionen

Live-Unterricht mit echtem Lehrer buchen

Vertiefen Sie das Gelernte im persönlichen Unterricht. Die Lehrkräfte von Simmonds unterrichten live per Zoom oder vor Ort in Berlin und Hannover.

Live-Unterricht buchen