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Was sind nicht bestimmende Relativsätze im Englischen?
Nicht-bestimmende Relativsätze im Englischen fügen einer bereits eindeutig bestimmten Person oder Sache eine zusätzliche, entfernbare Information hinzu. In „My manager, who works in Berlin, approved the budget“ weißt du schon, welche Führungskraft gemeint ist; der Arbeitsort ergänzt nur Hintergrund. Nimmst du who works in Berlin heraus, bleibt „My manager approved the budget“ vollständig und die gemeinte Person ändert sich nicht. Das ist der zuverlässigste Bedeutungstest. Die Kommas zeigen beim Lesen, dass der eingeschobene Teil keine Auswahl aus mehreren möglichen Personen oder Dingen trifft. Beim Sprechen hörst du diese Klammer häufig als kurze Pause vor dem Relativsatz und als tiefe Stimmbewegung darin. Die Konstruktion verdichtet Berichte, weil du einen Hauptgedanken und nützlichen Kontext in einem Satz verbinden kannst, ohne den Zusatz zur Bedingung für die Identifikation zu machen.
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Welche Komma-Regeln gelten für Relativsätze im Englischen?
Bei einem nicht-bestimmenden Relativsatz setzt du ein Komma vor den Zusatz und, wenn der Hauptsatz danach weitergeht, ein zweites Komma an sein Ende. Das Muster lautet knapp: bereits bestimmtes Bezugswort, who/which/whose + Zusatz, Hauptsatz. In „The Q3 report, which finance published on Monday, shows strong demand“ rahmen beide Kommas die Veröffentlichungsangabe ein. Steht der Zusatz am Satzende, genügt das eröffnende Komma: „The client moved the deadline, which delayed the project.“ Das Komma folgt also aus der Bedeutung und nicht mechanisch aus dem Wort which. In einem bestimmenden Relativsatz kann which ohne Komma stehen, wenn der Relativsatz erst festlegt, welche Sache gemeint ist. Frage deshalb zuerst, ob das Bezugswort bereits eindeutig ist und der Zusatz entfallen kann; setze danach die passende Komma-Klammer.
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Wann verwendest du *who*, *whose* und *which*?
Du verwendest who für Personen, whose für ein Besitzverhältnis und which für Sachen oder einen Kommentar zum ganzen vorherigen Satz. „My manager, who works in Berlin, approved the budget“ ergänzt eine Information zur Person. Mit whose kannst du knapp eine Zugehörigkeit nennen: „Maya, whose team led the review, presented the result.“ Diese Formwiederholung bleibt bewusst kurz; auf B2 liegt die wichtigere Entscheidung darin, ob die Information bestimmend oder nur zusätzlich ist. Für Sachen passt which: „Our new CRM system, which we launched in March, already saves us hours.“ In „The client moved the deadline, which delayed the project“ verweist which nicht nur auf ein einzelnes Nomen, sondern bewertet den gesamten vorherigen Vorgang. Prüfe deshalb den Bezug: Person, Besitz, Sache oder ganzer Sachverhalt.
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Was ist der Unterschied zwischen bestimmenden und nicht-bestimmenden Relativsätzen?
Bestimmende und nicht-bestimmende Relativsätze unterscheiden sich darin, ob der Relativsatz die gemeinte Gruppe erst auswählt oder nur etwas über eine bereits festgelegte Gruppe ergänzt. Vergleiche „The suppliers who were late got a warning“ mit „The suppliers, who were late, got a warning.“ Ohne Kommas erhielten nur die verspäteten Lieferanten eine Warnung; andere Lieferanten können pünktlich gewesen sein. Mit Kommas sind alle gemeinten Lieferanten verspätet, und diese Tatsache ist Zusatzinformation. Die Wortfolge bleibt fast gleich, doch die Zeichensetzung verändert den Umfang der Aussage. Darum ist dies keine dekorative Stilfrage und auch keine Verbotsregel für lange oder kurze Sätze. Entscheidend ist, welche Personen oder Dinge der Hörer identifizieren soll. Lies dein Bezugswort und den Relativsatz getrennt: Bleibt die Auswahl unverändert, ist die Komma-Version passend; entsteht erst durch den Relativsatz die richtige Teilgruppe, brauchst du den bestimmenden Satz ohne Kommas.
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Warum steht nach dem Komma nicht *that* oder *what*?
Nach dem Komma eines nicht-bestimmenden Relativsatzes verwendest du who, whose oder which, nicht that oder das aus deutschem „was“ übertragene what. Deutschsprachige können der, die oder das in verschiedenen Relativmustern verwenden und übertragen diese Flexibilität leicht auf that: „My manager, that works in Berlin, approved the budget.“ Natürlich ist hier „My manager, who works in Berlin, approved the budget.“ Bei Sachen korrigierst du „Our new CRM system, that we launched in March“ zu „Our new CRM system, which we launched in March.“ Der zweite Transferfehler erscheint nach einem ganzen Satz: „The client moved the deadline, what delayed the project.“ Verwende stattdessen which, denn es greift den vorherigen Vorgang auf. Die praktische Entscheidung lautet: Nach der Komma-Grenze wählst du das Pronomen nach seinem Bezug, ohne that oder what als universelle Ersatzform zu behandeln.
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Wie verwendest du Relativsätze mit Komma in Berichten?
In Berichten und Dokumentationen verwendest du Relativsätze mit Komma, um bekannte Personen, Standorte oder Dokumente um einen knappen Hintergrund zu ergänzen. „Our Munich office, which opened in 2019, now serves Austria“ verbindet den aktuellen Zuständigkeitsbereich mit dem Eröffnungsjahr. „The Q3 report, which finance published on Monday, shows strong demand“ nennt Veröffentlichung und Ergebnis, ohne zwei abgehackte Sätze zu erzeugen. Für Personen passt etwa „Lena, who managed the rollout, documented every issue.“ Besonders nützlich ist der Satzkommentar bei Folgen: „The client moved the deadline, which delayed the project.“ Trotzdem sollte die Hauptaussage klar erkennbar bleiben. Wenn mehrere lange Zusätze den Satz überladen, kannst du sie auf zwei Sätze verteilen. Es gibt keine Regel, nach der jeder Hintergrund in einen Relativsatz muss; die Konstruktion eignet sich dann, wenn der Zusatz wirklich ergänzend ist und der Bericht dadurch leichter lesbar wird.
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Wie prüfst du einen nicht-bestimmenden Relativsatz?
Du prüfst einen nicht-bestimmenden Relativsatz mit drei Fragen: Ist das Bezugswort schon eindeutig, bleibt es nach dem Entfernen des Zusatzes dasselbe und passt das gewählte Pronomen zum Bezug? Beginne mit dem Kernsatz. Aus „The Q3 report, which finance published on Monday, shows strong demand“ wird „The Q3 report shows strong demand.“ Der Bericht bleibt bestimmt, also kann die Veröffentlichungsangabe Zusatzinformation sein. Setze danach beide Kommas und entscheide zwischen who, whose und which. Lies den fertigen Satz laut; eine kurze Pause vor dem Zusatz und eine niedrige Stimmbewegung helfen, die schriftliche Klammer hörbar zu machen. Bei einem Satzkommentar prüfst du zusätzlich, ob which tatsächlich den ganzen vorherigen Vorgang zusammenfasst. Dieser Bedeutungstest ist zuverlässiger als eine starre Suche nach einzelnen Wörtern und verhindert, dass du Kommas nur nach Gefühl setzt.