Welche englischen Phrasen helfen beim Teilnehmen an Meetings?
Melde dich mit „Could I just add something?“, zeige Zuhören mit „That makes sense.“ und frage mit „Could you say that again, please?“ nach.
- Neutrale Fragen passen in die meisten Projektmeetings.
- Kurze Zuhörsignale sind noch keine Zustimmung.
- Currently bedeutet „zurzeit“, nicht actually.
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Welche Phrasen helfen dir beim Teilnehmen an Meetings?
Drei einfache Gruppen von Phrasen helfen dir beim Teilnehmen an Meetings: zu Wort melden, Zuhören zeigen und Verständnis prüfen. Für den ersten Move nutzt du zum Beispiel „Could I just add something?“ Danach kannst du mit „I see what you mean.“ oder „That makes sense.“ zeigen, dass du dem Gespräch folgst. Wenn eine Zahl oder ein Wort unklar bleibt, fragst du mit „Sorry, could you say that again, please?“ nach. Diese drei Aufgaben kommen in fast jedem Projektmeeting vor. Du musst dafür keine lange Rede vorbereiten. Ein kurzer Satz reicht, wenn er zur Situation passt. Lerne deshalb nicht nur die Wörter, sondern auch die Aufgabe jeder Phrase. So weißt du im Gespräch schnell, welchen Baustein du brauchst. Die einfache Folge lautet: freundlich einsteigen, aufmerksam bleiben und bei Bedarf klar nachfragen.
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Wie meldest du dich im englischen Meeting zu Wort?
Du meldest dich im englischen Meeting am einfachsten mit einer kurzen Frage zu Wort. „Could I just add something?“ ist neutral und passt in die meisten Projektmeetings. Mit could und just klingt dein Einstieg freundlich, obwohl du das Gespräch kurz unterbrichst. In einem kleinen Team, das du gut kennst, kannst du informeller sagen: „Sorry, can I jump in here?“ Beide Phrasen machen deine Absicht sofort klar. Vermeide dagegen die wörtliche Übertragung „I want to say something.“ Der Satz ist verständlich, klingt in dieser Situation aber zu direkt. Warte auf eine kleine Pause, sprich die Frage ruhig aus und nenne danach direkt deinen Punkt. Wenn du eine Zahl ergänzen möchtest, kannst du etwa sagen: „Could I just add something? The figure for May is 42.“ So bleibt dein Beitrag kurz, konkret und freundlich.
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Welche Business-Meeting-Phrasen zeigen, dass du zuhörst?
Kurze Sätze wie „I see what you mean.“, „That's a good point.“ und „That makes sense.“ zeigen im Business-Meeting, dass du aktiv zuhörst. Sie helfen der sprechenden Person, weil sie merkt, dass die Erklärung bei dir ankommt. Nutze diese Phrasen sparsam und an einer natürlichen Pause. Sie sind keine vollständige Antwort auf einen Vorschlag. In dieser Lektion bedeuten sie nur: Ich folge dir. Ob du zustimmst oder widersprichst, ist eine andere Gesprächsaufgabe und gehört zu Agreeing and Disagreeing. Dieser Unterschied ist wichtig. Wenn jemand einen neuen Liefertermin erklärt, kannst du „That makes sense.“ sagen und danach eine Frage stellen. Damit bestätigst du das Verstehen, ohne schon eine Entscheidung zu treffen. Ein ruhiger Ton und ein kurzer Blick zur sprechenden Person machen das Signal noch klarer. So wirkst du aufmerksam, ohne den Gesprächsfluss zu stoppen.
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Wie fragst du nach, wenn du etwas nicht verstanden hast?
Wenn du etwas nicht verstanden hast, bittest du freundlich um Wiederholung oder nennst genau den unklaren Teil. Für einen ganzen Satz oder eine Zahl passt „Sorry, could you say that again, please?“ Die kürzere informelle Variante lautet „Sorry, I didn't catch that.“ Wenn nur ein Wort unklar ist, fragst du genauer: „What do you mean by 'deadline'?“ Eine genaue Frage spart Zeit, weil die andere Person weiß, was sie erklären soll. Du kannst damit auch kurz Zeit gewinnen, bevor du selbst antwortest. Frage lieber sofort nach, als eine falsche Zahl in deine Notizen zu schreiben. Im Projektmeeting ist eine höfliche Rückfrage hilfreich für die ganze Runde. Vielleicht haben andere dieselbe Stelle verpasst. Mit sorry, could und please bleibt die Bitte freundlich und einfach. Danach kannst du mit einem Zuhörsignal zeigen, dass die Erklärung jetzt klar ist.
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Welche Denglisch-Fehler solltest du im Meeting vermeiden?
Der wichtigste Denglisch-Fehler ist der zu direkte Satz „I want to say something.“ als Übertragung von „Ich möchte etwas sagen“. Nutze stattdessen die freundliche Frage „Could I just add something?“ Ein zweiter Fehler ist „Have you understood?“ Die Frage klingt schnell wie eine Kontrolle durch eine Lehrkraft. Wenn du selbst etwas erklärt hast, fragst du natürlicher: „Does that make sense?“ Der dritte Fehler betrifft den falschen Freund actually. Der Satz „Actually I work on the Schmidt project.“ bedeutet nicht, dass du aktuell daran arbeitest. Für „zurzeit“ brauchst du currently: „I'm currently working on the Schmidt project.“ Prüfe beim Üben also drei Dinge: Ist dein Einstieg eine freundliche Frage? Klingt deine Verständnisfrage nicht wie ein Test? Und nutzt du currently für die Gegenwart? Diese kleinen Änderungen machen deinen Beitrag sofort natürlicher.
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Wie wählst du zwischen neutralen und informellen Meeting-Phrasen?
Du wählst zwischen neutralen und informellen Meeting-Phrasen nach der Art des Meetings und nicht nach dem Land. In einem normalen Projektmeeting ist „Could I just add something?“ eine sichere neutrale Wahl. In einem vertrauten kleinen Team kann „Sorry, can I jump in here?“ lockerer klingen. Dasselbe gilt beim Nachfragen. „Sorry, could you say that again, please?“ ist neutral; „Sorry, I didn't catch that.“ ist kürzer und informeller. Beginne im Zweifel neutral. Wenn die anderen sehr locker sprechen und du das Team kennst, kannst du die kürzere Variante wählen. Wichtig ist nicht, möglichst formell zu klingen. Die Phrase soll zur Runde und zu deiner Aufgabe passen. Übe deshalb immer mit einer konkreten Situation: neues Projektteam oder bekannte Kolleginnen und Kollegen. So lernst du eine echte Auswahl und keinen festen Satz für jedes Meeting.
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Wie übst du Redewendungen für Business-Meetings?
Du übst Redewendungen für Business-Meetings am besten in drei kurzen Runden. Schreibe zuerst je eine Karte für Melden, Zuhören und Nachfragen. Auf die Karten kommen zum Beispiel „Could I just add something?“, „That makes sense.“ und „Could you say that again, please?“ Lies die drei Karten laut und nutze für „Could I just…“ die Aussprache /kəd‿aɪ dʒəst/. Could bleibt dabei kurz und geht direkt in I über. Spiele danach ein kleines Projektmeeting: Jemand nennt eine Zahl, du meldest dich, zeigst Zuhören und fragst nach. Tausche in der zweiten Runde nur das Register aus. Nutze die informellen Varianten für ein bekanntes Team. Für Meeting-Eröffnungen gehst du zu Starting a Meeting; Vorschläge übst du mit Making Suggestions. Antworten mit Zustimmung oder Widerspruch bleiben in Agreeing and Disagreeing.