Making a Counteroffer Without Sounding Confrontational
Das Angebot liegt über dem Budget – so formulieren Sie ein Gegenangebot auf Englisch, das die Beziehung stärkt statt belastet.
Gegenangebot auf Englisch formulieren
Tipp: Hören Sie die Episode zweimal, bevor Sie den Test starten.
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Verständnistest
Zuerst hören, dann antworten. Keine Punktabzüge – jede Erklärung zeigt die Stelle im Gespräch.
To be honest, forty-eight thousand is a little ___ our budget.
So: we ___ add the reporting module, depending on next year's budget.
Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode verhandelt ein Einkaufsleiter ein zu teures Lizenzangebot herunter – mit einem Gegenangebot, das die Beziehung stärkt: Interesse zuerst, dann „above our budget", dann Laufzeit gegen Preis. Dazu der falsche Freund „eventuell/eventually", der in Verträgen richtig teuer werden kann (Niveau B2).
Das Gegenangebot als Tausch, nicht als Ablehnung
Ein konfrontatives Gegenangebot sagt nur „zu teuer". Ein professionelles Gegenangebot bietet etwas an: Daniel tauscht eine dreijährige Laufzeit gegen einen besseren Preis – „If we sign a three-year agreement, could you work with forty-two thousand?" Die Formel „If we …, could you …?" macht aus einer Forderung einen Handel. Und „let's meet in the middle" signalisiert, dass beide Seiten sich bewegen.
Kulturnotiz: Erst das Ja, dann das Aber
Deutsche Verhandler steigen gern direkt beim Problem ein – das gilt im Englischen schnell als aggressiv. Daniel setzt vor sein Gegenangebot zwei Puffer: ein ehrliches Kompliment („the proposal is very thorough") und ein klares Bekenntnis („we're genuinely interested … up front"). Erst danach kommt „to be honest, that's a little above our budget". Diese Reihenfolge – Wertschätzung, Interesse, Einwand – ist der Standard höflicher englischer Preisgespräche.
eventuell ≠ eventually: Maybe oder ganz sicher?
„Eventually" bedeutet: Es passiert mit Sicherheit, nur später – „schließlich, irgendwann". Das deutsche „eventuell" bedeutet dagegen „vielleicht" – auf Englisch „possibly", „maybe" oder „we might". Daniels Satz „eventually we take the reporting module" klang für Sarah wie eine feste Zusage. In einer Verhandlung ist das der gefährlichste Moment für diesen falschen Freund: Aus einer Option wird versehentlich ein Vertragsbestandteil.
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Häufige Fragen
Für welches Sprachniveau ist diese Episode geeignet?
Niveau B2 (GER). Der Dialog nutzt realistisches Verhandlungsenglisch mit klarer Aussprache; alle acht Schlüsselwendungen werden zweisprachig erklärt.
Wie mache ich ein Gegenangebot auf Englisch, ohne unhöflich zu wirken?
In vier Schritten: Interesse bekräftigen („we're genuinely interested"), das Problem weich benennen („that's a little above our budget"), einen Tausch anbieten („If we sign for three years, could you …?") und den Kompromiss vorschlagen („let's meet in the middle").
Was ist der Unterschied zwischen „eventually" und „eventuell"?
„Eventually" heißt „schließlich/irgendwann ganz sicher" – das Ereignis tritt ein, nur später. „Eventuell" heißt „vielleicht" und wird mit „possibly", „maybe" oder „we might" übersetzt. In Verhandlungen kann die Verwechslung aus einer Option eine verbindliche Zusage machen.
Wo kann ich Preisverhandlungen auf Englisch live üben?
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Sind die Stimmen echt?
Die Episoden werden mit hochwertigen KI-Stimmen (Hume) produziert und von unserem Trainerteam redaktionell geprüft — dieselbe Methode wie in unseren interaktiven Lektionen.
Diese Wendungen im echten Gespräch üben?
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