Fünf Minuten im Besprechungsraum, bevor es losgeht – so füllen Sie die Wartezeit auf Englisch souverän mit Small Talk.
B1 · Dialog · 3 Min. · kostenlos
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Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode überbrückt ein Vertriebsleiter die Wartezeit vor einem Meeting mit einer britischen Besucherin: Anreise, Kaffee, erste Male in Hamburg. Sie lernen die klassischen Small-Talk-Formeln für Besucher (Niveau B1) – und warum „my chef“ auf Englisch nach Mittagessen klingt.
Vor einem Meeting funktionieren im Englischen drei Themen immer: die Anreise („How was your journey?“), Getränke („Can I get you one?“) und der Ort („Is this your first visit to Hamburg?“). Alle drei sind unverfänglich, zeigen Gastfreundschaft und lassen sich beliebig verlängern oder abkürzen. Politik, Gehalt und Privatleben bleiben dagegen tabu – im britischen Geschäftskontext noch strikter als im deutschen.
Stefan sagt „My chef will join us“ und meint seinen Vorgesetzten. Im Englischen ist ein „chef“ aber ein Koch – Emilys Scherz über das Mittagessen ist die logische Folge. Richtig sind „boss“ (umgangssprachlich), „manager“ (die direkte Führungskraft) oder die Funktionsbezeichnung wie „managing director“. Merkhilfe: Wenn Ihr englischer Satz einen „chef“ enthält, sollte es ums Essen gehen.
Zwei kleine Wendungen steuern das Gespräch: „Speaking of …“ verbindet Themen nahtlos (vom Flughafenkaffee zum Kaffeeangebot), und „by the way“ öffnet ein neues, lockeres Thema. Den Übergang ins Geschäftliche markiert die Standardfrage „Shall we get started?“ – höflich, klar, und für alle Beteiligten das Signal, dass der Small Talk beendet ist. Wer diese drei Scharniere beherrscht, wirkt auch mit B1-Englisch souverän.
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Häufige Fragen
Niveau B1 (GER). Das Gespräch nutzt natürlichen, freundlichen Büro-Small-Talk; die Vokabelliste erklärt alle acht Schlüsselwendungen zweisprachig.
Die drei Klassiker: „Did you find us all right?“, „How was your journey?“ und „Is this your first visit to …?“ – dazu das Getränkeangebot „Can I get you a coffee?“. Alle vier sind höflich, unverfänglich und funktionieren mit jedem Besucher.
„Boss“ (umgangssprachlich), „manager“ (direkte Führungskraft) oder die konkrete Funktion wie „managing director“. Das englische Wort „chef“ bezeichnet ausschließlich einen Koch – „my chef“ klingt daher nach Restaurantküche, nicht nach Vorgesetztem.
Ja, das vollständige Transkript mit deutschen Verständnishilfen steht direkt auf dieser Seite – zuerst hören, dann testen, dann mitlesen.
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