Die ersten zwei Minuten im Seminarraum: sich vorstellen, die eigene Rolle erklären und ins Gespräch kommen.
B1 · Dialog · 3 Min. · kostenlos
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Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode stellt sich ein Teilnehmer vor Seminarbeginn dem Trainer vor: begrüßen, Beruf beschreiben, Fragen zum Ablauf stellen. Sie lernen die wichtigsten Wendungen für das erste Kennenlernen auf Englisch (Niveau B1) – und warum Ihr „Chef" auf Englisch in der Küche steht.
Die Standardfrage „What do you do?" beantwortet Stefan mustergültig in drei Teilen: Funktion („I work in inside sales"), Firma/Branche („at a machine parts company") und Tätigkeit in einfachen Worten („I mostly look after our international customers"). Diese Dreier-Struktur ist die beste Antwort-Schablone für jedes Networking-Gespräch – konkret genug für Anschlussfragen, kurz genug, um kein Monolog zu werden.
Stefans Satz „I have to admit, role plays make me a little nervous" ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Small-Talk-Baustein: Ein ehrliches Eingeständnis macht sympathisch und gibt dem Gegenüber die Chance zu beruhigen – genau das tut Michael („nothing in front of the whole group, I promise"). Im britischen und amerikanischen Berufsalltag ist diese leichte Selbstironie ein Vertrauenssignal, kein Schwächezeichen.
Als Stefan sagt „my chef sent me", denkt Michael an eine Restaurantküche – denn englisch „chef" bedeutet ausschließlich Koch oder Köchin. Der deutsche „Chef" ist auf Englisch „boss" (informell), „manager" oder „line manager" (die direkte Führungskraft, britisch) bzw. „supervisor". Auch „chief" allein funktioniert nicht – es existiert nur in festen Titeln wie „Chief Financial Officer". Merksatz: Wenn Ihr chef Sie zum Englischkurs schickt, sollte er vorher die Kochmütze abnehmen.
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Häufige Fragen
Niveau B1 (GER). Das Kennenlerngespräch nutzt klares Alltagsenglisch; alle acht Schlüsselwendungen werden zweisprachig erklärt.
Mit der Dreier-Struktur: Funktion („I work in inside sales"), Firma oder Branche („at a machine parts company") und Tätigkeit in einfachen Worten („I look after our international customers"). Danach eine Gegenfrage stellen – so entsteht ein Gespräch statt eines Monologs.
„Boss", „manager" oder „line manager" – niemals „chef"! Ein englischer „chef" ist ein Koch. Dieser falsche Freund sorgt regelmäßig für Verwirrung, weil die Wörter identisch aussehen.
Ja, das vollständige Transkript mit deutschen Verständnishilfen steht direkt auf dieser Seite – zuerst hören, dann testen, dann mitlesen.
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