Introducing Yourself Before a Training Session
Die ersten zwei Minuten im Seminarraum: sich vorstellen, die eigene Rolle erklären und ins Gespräch kommen.
Tipp: Hören Sie die Episode zweimal, bevor Sie den Test starten. · Arbeitsblatt (PDF)
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Verständnistest
Zuerst hören, dann antworten. Keine Punktabzüge – jede Erklärung zeigt die Stelle im Gespräch.
That is actually why I am here — my ___ sent me. He says my English is good, but too direct sometimes.
May I ask how the day is structured? Will there be group work? I have to ___, role plays make me a little nervous.
Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode stellt sich ein Teilnehmer vor Seminarbeginn dem Trainer vor: begrüßen, Beruf beschreiben, Fragen zum Ablauf stellen. Sie lernen die wichtigsten Wendungen für das erste Kennenlernen auf Englisch (Niveau B1) – und warum Ihr „Chef" auf Englisch in der Küche steht.
Sich vorstellen: Name, Rolle, Kontext
Die Standardfrage „What do you do?" beantwortet Stefan mustergültig in drei Teilen: Funktion („I work in inside sales"), Firma/Branche („at a machine parts company") und Tätigkeit in einfachen Worten („I mostly look after our international customers"). Diese Dreier-Struktur ist die beste Antwort-Schablone für jedes Networking-Gespräch – konkret genug für Anschlussfragen, kurz genug, um kein Monolog zu werden.
Ehrlichkeit als Gesprächsöffner
Stefans Satz „I have to admit, role plays make me a little nervous" ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Small-Talk-Baustein: Ein ehrliches Eingeständnis macht sympathisch und gibt dem Gegenüber die Chance zu beruhigen – genau das tut Michael („nothing in front of the whole group, I promise"). Im britischen und amerikanischen Berufsalltag ist diese leichte Selbstironie ein Vertrauenssignal, kein Schwächezeichen.
Falscher Freund: Chef ≠ chef
Als Stefan sagt „my chef sent me", denkt Michael an eine Restaurantküche – denn englisch „chef" bedeutet ausschließlich Koch oder Köchin. Der deutsche „Chef" ist auf Englisch „boss" (informell), „manager" oder „line manager" (die direkte Führungskraft, britisch) bzw. „supervisor". Auch „chief" allein funktioniert nicht – es existiert nur in festen Titeln wie „Chief Financial Officer". Merksatz: Wenn Ihr chef Sie zum Englischkurs schickt, sollte er vorher die Kochmütze abnehmen.
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Häufige Fragen
Für welches Sprachniveau ist diese Episode geeignet?
Niveau B1 (GER). Das Kennenlerngespräch nutzt klares Alltagsenglisch; alle acht Schlüsselwendungen werden zweisprachig erklärt.
Wie stelle ich mich auf Englisch beruflich vor?
Mit der Dreier-Struktur: Funktion („I work in inside sales"), Firma oder Branche („at a machine parts company") und Tätigkeit in einfachen Worten („I look after our international customers"). Danach eine Gegenfrage stellen – so entsteht ein Gespräch statt eines Monologs.
Was heißt „Chef" auf Englisch?
„Boss", „manager" oder „line manager" – niemals „chef"! Ein englischer „chef" ist ein Koch. Dieser falsche Freund sorgt regelmäßig für Verwirrung, weil die Wörter identisch aussehen.
Gibt es ein Transkript zum Mitlesen?
Ja, das vollständige Transkript mit deutschen Verständnishilfen steht direkt auf dieser Seite – zuerst hören, dann testen, dann mitlesen.
Wo kann ich Small Talk auf Englisch live üben?
In den Online-Business-Englischkursen von Simmonds Language Services (englisch-lehrer.com/online): Live-Unterricht mit echten Lehrern per Zoom, für Firmen und Privatpersonen in ganz Deutschland – Termin für eine kostenlose Besprechung direkt auf der Seite.
Diese Wendungen im echten Gespräch üben?
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