Negotiating Who Pays the Travel Costs
Reisekosten im Angebot – wer zahlt? So verhandeln Sie Anfahrt, Hotel und Spesen auf Englisch, ohne den Auftrag zu riskieren.
Tipp: Hören Sie die Episode zweimal, bevor Sie den Test starten. · Arbeitsblatt (PDF)
✓ Zum VerständnistestDas könnte Ihnen auch gefallen
Verständnistest
Zuerst hören, dann antworten. Keine Punktabzüge – jede Erklärung zeigt die Stelle im Gespräch.
Travel expenses are charged separately, at ___.
If you mean 'eventuell', say '___' or 'perhaps'.
Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode erzählt ein Vertriebsleiter, wie er mit einem Kunden verhandelt hat, wer die Reisekosten für eine Installation trägt: transparent bleiben, einen Kompromiss anbieten, Kosten teilen. Sie lernen die wichtigsten Wendungen für Kostenverhandlungen auf Englisch (Niveau B1) – und warum „eventually" nicht „eventuell" heißt.
Kosten transparent benennen
Daniel versteckt die Reisekosten nicht, sondern benennt sie klar: „Travel expenses are charged separately, at cost." Die Wendung „at cost" (zum Selbstkostenpreis) signalisiert Fairness – der Anbieter verdient an den Spesen nichts. Wer Nebenkosten erst auf der Rechnung zeigt, verliert Vertrauen; wer sie im Angebot klar ausweist, verhandelt aus einer stärkeren Position.
Der Kompromiss als Ausweg
Auf den Einwand „Other suppliers include the travel costs" antwortet Daniel weder mit Nein noch mit sofortigem Nachgeben. Stattdessen: „May I suggest a compromise? We split the costs." Das Muster – Verständnis zeigen, Kompromiss vorschlagen, Kosten aufteilen – funktioniert bei fast jeder Preisverhandlung. „To meet halfway" ist dafür die idiomatische Kurzform.
Falscher Freund: eventuell ≠ eventually
Der teuerste Fehler der Episode ist ein einziges Wort: „We can eventually cover the travel costs." Der Kollege meinte „eventuell" (vielleicht) – der Kunde verstand „schließlich, am Ende ganz sicher". „Eventually" beschreibt im Englischen ein sicheres Ergebnis nach einer Wartezeit. Für „eventuell" nutzen Sie „possibly" oder „perhaps": „We can possibly cover part of the travel costs." In Verhandlungen kann dieser Unterschied bares Geld kosten.
Weiter üben: Business-Englisch online lernen – mit echten Lehrern von Simmonds, seit 2004.
Häufige Fragen
Für welches Sprachniveau ist diese Episode geeignet?
Niveau B1 (GER). Der Monolog nutzt klares Alltags-Geschäftsenglisch; die Vokabelliste erklärt alle acht Schlüsselwendungen zweisprachig.
Wie verhandle ich Reisekosten auf Englisch?
In drei Schritten: Kosten transparent benennen („charged separately, at cost"), auf Einwände ruhig reagieren und einen Kompromiss anbieten („May I suggest a compromise? We split the costs.").
Was ist der Unterschied zwischen „eventually" und „eventuell"?
„Eventually" heißt „schließlich, irgendwann – aber sicher". Das deutsche „eventuell" (vielleicht) übersetzen Sie mit „possibly" oder „perhaps". Die Verwechslung ist einer der häufigsten deutschen Fehler im Business-Englisch.
Gibt es ein Transkript zum Mitlesen?
Ja, das vollständige Transkript mit deutschen Verständnishilfen steht direkt auf dieser Seite – zuerst hören, dann testen, dann mitlesen.
Wo kann ich solche Verhandlungen live üben?
In den Online-Business-Englischkursen von Simmonds Language Services (englisch-lehrer.com/online): Live-Unterricht mit echten Lehrern per Zoom, für Firmen und Privatpersonen in ganz Deutschland. Der Einstieg beginnt mit einer kostenlosen Besprechung.
Diese Wendungen im echten Gespräch üben?
Der Podcast trainiert Ihr Ohr – im Online-Unterricht üben Sie das Gespräch selbst, mit echten Lehrern. Seit 2004 für Firmen in ganz Deutschland.