Reisekosten im Angebot – wer zahlt? So verhandeln Sie Anfahrt, Hotel und Spesen auf Englisch, ohne den Auftrag zu riskieren.
B1 · Monolog · 3 Min. · kostenlos
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Transkript
Schlüsselwendungen
Sprachnotizen
In dieser Episode erzählt ein Vertriebsleiter, wie er mit einem Kunden verhandelt hat, wer die Reisekosten für eine Installation trägt: transparent bleiben, einen Kompromiss anbieten, Kosten teilen. Sie lernen die wichtigsten Wendungen für Kostenverhandlungen auf Englisch (Niveau B1) – und warum „eventually" nicht „eventuell" heißt.
Daniel versteckt die Reisekosten nicht, sondern benennt sie klar: „Travel expenses are charged separately, at cost." Die Wendung „at cost" (zum Selbstkostenpreis) signalisiert Fairness – der Anbieter verdient an den Spesen nichts. Wer Nebenkosten erst auf der Rechnung zeigt, verliert Vertrauen; wer sie im Angebot klar ausweist, verhandelt aus einer stärkeren Position.
Auf den Einwand „Other suppliers include the travel costs" antwortet Daniel weder mit Nein noch mit sofortigem Nachgeben. Stattdessen: „May I suggest a compromise? We split the costs." Das Muster – Verständnis zeigen, Kompromiss vorschlagen, Kosten aufteilen – funktioniert bei fast jeder Preisverhandlung. „To meet halfway" ist dafür die idiomatische Kurzform.
Der teuerste Fehler der Episode ist ein einziges Wort: „We can eventually cover the travel costs." Der Kollege meinte „eventuell" (vielleicht) – der Kunde verstand „schließlich, am Ende ganz sicher". „Eventually" beschreibt im Englischen ein sicheres Ergebnis nach einer Wartezeit. Für „eventuell" nutzen Sie „possibly" oder „perhaps": „We can possibly cover part of the travel costs." In Verhandlungen kann dieser Unterschied bares Geld kosten.
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Häufige Fragen
Niveau B1 (GER). Der Monolog nutzt klares Alltags-Geschäftsenglisch; die Vokabelliste erklärt alle acht Schlüsselwendungen zweisprachig.
In drei Schritten: Kosten transparent benennen („charged separately, at cost"), auf Einwände ruhig reagieren und einen Kompromiss anbieten („May I suggest a compromise? We split the costs.").
„Eventually" heißt „schließlich, irgendwann – aber sicher". Das deutsche „eventuell" (vielleicht) übersetzen Sie mit „possibly" oder „perhaps". Die Verwechslung ist einer der häufigsten deutschen Fehler im Business-Englisch.
Ja, das vollständige Transkript mit deutschen Verständnishilfen steht direkt auf dieser Seite – zuerst hören, dann testen, dann mitlesen.
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